Grüne Verdi Vërc Meran ist die Meraner Sektion der Grünen in Südtirol. Wir treffen uns mehrmals im Monat am Dienstag um 18.00 Uhr in unserem Sitz (Lauben, 204).
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—> merano@verdi.bz.it
I Verdi di Merano si incontrano più volte al mese di martedì alle 18:00 nella nostra sede di via Portici 204.
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Bei den letzten Gemeinderatswahlen in Meran haben die Grünen knapp 15% der Stimmen erhalten und 6 Ratsmandate erzielt und sind somit die zweitgrößte Ratsfraktion: Max Boriero, Marco Dalbosco, Kurt Duschek, Cristina Kury, Enzo Nicolodi und Sepp Vieider. Fraktionsvositzende ist Cristina Kury.
Nelle ultime elezioni comunali i Verdi hanno ottenuto a Merano quasi il 15% dei voti guadagnando 6 seggi al consiglio comunale e formano per numero il secondo gruppo consiliare: Max Boriero, Marco Dalbosco, Kurt Duschek, Cristina Kury, Enzo Nicolodi e Sepp Vieider. La portavoce del gruppo è Cristina Kury.
Unsere Themen
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Die Grüne Ratsfraktion bemüht sich um eine harte aber faire und konstruktive Opposition im Gemeinderat. Unsere Schwerpunkte liegen zum einen in den klassischen Themen Umwelt, Gesundheit und Naturerhaltung.
Wir engagieren uns aber auch zunehmend im Sozialen. Mehr als 1000 Wohnungen stehen in Meran leer. Sie sollen dem Wohnmarkt wieder zugeführt werden.
Wir fordern innovative Lösungen für die Senioren (Mehrgenerationenhaus) und für die Jugend (Jugendgemeinderat).
Im Bereich Mobilität führen wir seit Jahren eine harte Auseinandersetzung mit der Verwaltung um das Vorhaben Küchelbergtunnel, da diese Umfahrung unter der Stadt eine erhebliche Mehrbelastung durch PKWs, Feinstaub und Spekulation bringen wird und der alternativen Mobilität Ressourcen entzieht. Der von der Mehrheit eingeschlagene Weg führt letztlich auch zu erheblichen sozialen Problemen: Abhängigkeit vom Auto für immer entfernter liegende Arbeitsplätze, daraus folgende Belastung der Haushalte durch Ankauf von mehr als einem Auto, Zerstörung des noch bestehenden dichten Netzes der Nachbarschaftsläden, Entfremdung in den Familien durch ganztägige Abwesenheit mehrerer (oder aller) Familienmitglieder usw.
Wir engagieren uns auch für eine nachhaltige Stadtentwicklung: Decken Spekulationen und Verfilzungen zwischen Politik und Baulobbies auf; fordern die Wiedergewinnung der bestehenden Bausubstanz; fordern die aktive Umsetzung des Ensembleschutzes.
I nostri temi
Il gruppo consiliare dei Verdi di Merano è composto da tre uomini e due donne, due di lingua italiana e tre di lingua tedesca. La nostra opposizione è tenace, ma costruttiva.
Oltre che dei temi “classici” ambiente, salute e tutela della natura, ci impegniamo in misura crescente nel campo delle politiche sociali. A Merano ci sono oltre mille abitazioni sfitte che devono essere ricondotte al mercato.
Pensiamo anche agli anziani (coabitazione generazionale) e ai giovani (partecipazione).
Abbiamo condotto forti battaglie contro la politica della maggioranza sul progetto del tunnel di Monte Benedetto. L’opera costosissima non risolverà il problema del traffico ed aggraverà non solo la salute dei cittadini (più inquinamento), ma avrà anche aspetti sociali negativi. Costringerà le famiglie a percorsi (scuola, lavoro) sempre più lunghi con effetti disgreganti sulla famiglia stessa e con un aumento insostenibile delle spese per l’acquisto di seconde, terze e quarte auto. Già oggi si nota come l’opera, ancora in fase di progettazione (2009), ha scatenato gli appetiti degli speculatori e delle lobby economiche che condizionano pesantemente l’operato del sindaco e della giunta.
Ci impegniamo anche per un’urbanistica razionale che recuperi l’esistente, tuteli il patrimoni architettonico (insiemi) e consideri gli aspetti sociali e della mobilità nello sviluppo di nuove aree. Lottiamo inoltre contro la speculazione e l’intreccio tra politica e lobby.
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Liebe Cristina Kury,
ich würde mich sehr freuen, endlich einmal eine Frau als Bürgermeisterin in Meran zu haben. Dabei gehe ich davon aus, dass den Frauen die Bauwut nicht so vordergründig liegt, wie so manchem Mann. Ich hoffe, dass eventuelle weitere Arbeiten z.B. am Tappeinerweg liebevoller und im Sinne eines natürlichen Ambientes ausgeführt werden. Vielleicht finden ja die GRÜNEN die wissenschaftliche Bestätigung, dass Wurzeln eine Art natürliches Netz für Felsenabbrüche bilden können und nicht unweigerlich zerstörerisch wirken! Vielleicht weiß eine Bürgermeisterin, wie angenehm es ist, sich nach getaner Arbeit ein paar Minuten auf einem netten Platz auszuruhen und das Wasser im Hintergrund plätschern zu hören wie ehemals auf dem Sandplatz?
Vielleicht findet eine Frau im Amt der Bürgermeisterin einen für alle Seiten der verschiedenen Kulturen akzeptablen Weg des Zusammenlebens in einer Stadt? Vielleicht könnte man Meran etwas entlasten?
Das wären meine beiden großen Wünsche an die neue Zukunft für Meran.
Mit besten Glückwünschen für den Erfolg
Carmen
Kury kann’s. Kuryamo merano!
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